Hausmänner für WDR-Sendung gesucht

von: quarksarena, 16.09.2009

Liebe Hausmänner, liebe Papas, liebe Männer,

wir sind eine Kölner- Produktionsfirma und entwickeln mit dem WDR zusammen seit einem Jahr erfolgreich die Wissenschaftsshow "Die Quarks-Arena" (Teil der Wissenschaftssendung Quarks & Co). Moderiert wird die Sendung von Ranga Yogeshwar.

In der kommenden Sendung, am 3.11.2009 dreht sich alles rund um das Thema Mann und Frau! Neben vielen Prominenten und Experten suchen wir jetzt noch einen Mann, der die Sendung aktiv mitgestaltet.

gewünschte Anforderungen an Sie:

- Hausmann
- Ein bis mehrere Kinder
- Ihre Kinder wohnen noch (teilweise) zu Hause
- ehemals berufstätig oder derzeit teiweise berufstätig
- in einer Partnerschaft lebend
- Sie sehen sich als Beispiel für eine moderne Familie
- Sie erledigen den Haushalt oder einen Teil des Hauhaltes
- Sie sollten aus Nord-Rhein-Westfalen kommen


Sie sind offen, humorvoll und haben kein Problem vor Leuten zu sprechen - Sie erkennen sich in einigen Punkten wieder und haben Lust, an einer spannenden, wissenschaftlichen und unterhaltsamen Show teilzunehmen, dann bewerben Sie sich bitte so schnell wie möglich bei Frau Kathrin Frank, E-Mail: quarksarena@first-entertainment.de

Ich freue mich auf Ihre/eure Bewebungen!

 

2

Hausmann - Kinderwunsch

von: Stefan, 25.08.2009

Ich heiße Stefan, habe einen fünfjährigen Sohn und bin Hausmann. In meiner „freien Zeit“ schreibe ich Artikel, u.a. für eine Väterzeitschrift.

Angestoßen von Robert Habecks Buch „Verwirrte Männer“ interessiere ich mich für dessen provokante These:

Wenn Hausmänner, die Kinderbetreuung übernehmen, bleiben weitere Kinder meistens aus.

Für meinen Artikel suche ich nun Hausmänner, die bereit sind, sich zu den folgenden Themen zu äußern:

-          Meine Zeit mit meinen Kindern

-          Kinderwunsch

-          Ihre allgemeine Situation

 

Ihr könnt mir eine E-mail schreiben an mohr-more@gmx.de.

Gerne würde ich auch Texte aus dem Forum zitieren – natürlich nur wenn derjenige das möchte.

 

Bitte meldet Euch!!!

 

 

 

 

0

Wer geht / ist auch in Elternzeit im Raum Hagen / Dortmund usw. ab vorr. September?

von: Hagener75, 02.03.2009

Hallo zusammen,

 

zunächst einmal viele Grüße aus Hagen.

Ich bin ein "werdender" und wenn alles gut geht, wird am 06.09.09. unser Nachwuchs das Licht der Welt erblicken.

Nun ist es geplant, dass ich 2 Jahre in "Vaterzeit" gehe, worauf ich mich sehr freue, aber ich hätte schon auch gerne Kontakt zu anderen Vätern in der selben "Situation", auch für evetuelle gemischte Krabbelgruppen oder ähnliches.

 

Leider habe ich bisher im Netz nur sehr wenig für Väter gefunden, und einige schreiben sogar, dass es in einer reinen Frauengruppe schon recht anstrengend sein kann.

Wenn Ihr also aus der Region sein, meldet Euch doch einfach mal bei mir-

 

Würd mich sehr freuen.

 

Viele Grüße

 

Hagener75

2

Null-Toleranz und Akzeptanz für Hausmänner

von: Mikka, 14.01.2009

Hallo bin neu hier und wollte auch mal meinen Senf zu einigen Themen dazugeben, die ich hier mit grosser Interesse gelesen habe. Aus eigener Erfahrung kann ich meinen o.g. Titel nur voll bestätigen und würde gerne mal gleiche Erfahrungen oder Lösungen hören.

Als Bürokaufmann der zuletzt fast 10 Jahre bei einem grossen Konzern in NRW innerhalb der Rechnungsprüfung gearbeitet hat, war ich nicht der typische Vater der den Haushalt schmeist in Form von in den Mutter- / Vaterschafts-Urlaub gehen.

Vor fast 6 Jahren wurde unsere Firma vom grossen Konzern geschlossen. Vor der Tür stand die Wahl zur Arbeitslosigkeit oder der Übergang in eine Transfergesellschaft mit geringerem Bezug der aus der verwalteten eigenen Abfindung bestand aber Sicherheit für 2 Jahre bot.

Ich nahm das Angebot der Transfergesellschaft  an da kurz zuvor unsere Tochter geboren worden war und meine Frau nach 1 Jahr Mutterschutz das Angebot Ihrer alten Firma (Kirchlicher Dienst) auf Wiedereinstieg in Teilzeit annehmen wollte. Mir oblag damit der komplette Haushalt sowie die Betreung unserer Tochter.

Wir wohnen zur Miete in einer Wohnung in einem Einfamilienhaus zusammen mit meiner Schwiegermutter welcher das Haus gehört. Der Koch war ich schon immer in unserer Beziehung gewesen, jetzt kam noch der gesamte Haushalt sowie das Kümmern um unsere Tochter dazu.

Nachdem ich in dieser Zeit viel Lehrgeld in Sachen Haushaltsführung bezahlen mußte und das Haus von oben bis unten renoviert hatte machte sich bei mir Langeweile breit. Nach den zwei Jahren die relativ Harmonisch verliefen mußte ich mich Arbeitslos melden für 1 Jahr und meine Frau stieg auf Vollzeit um und Verdiente den Grossteil unseres Einkommens.

Das Arbeitsamt hatte überhaupt kein Verständnis das ich nicht Mobil war (das Auto nutzte meine Frau) und meine Tochter erst in den Kindergarten (frühestens 7.30 Uhr) bringen mußte. Meine Schwiegermutter war zu alt und auch nicht willig diverse Betreuungsaufgaben zu übernehmen.

Entweder sollte ich mich VOLL zur Verfügung stellen oder ich könnte kein Arbeitslosengeld beziehen. Im Gegenzug zu alleinstehenden Müttern oder Ehefrauen die Zeitlich diese Betreuungszeiten des Kindes angeben konnten wurde mir dies als Mann nicht zugestanden.

Ich nahm diese Intoleranz des Vaters Staat gegenüber Vätern sehr negativ war. Rechnungsprüfer wurden nicht mehr gesucht. Der kaufmännische Bereich suchte kaum Mitarbeiter. Eine Umschulung wurde mir nicht gewährt aus Kostengründen. Fortbildungen scheiterten zum Teil an den Startzeiten die mit meinen Kindbetreuungszeiten nicht vereinbar war, oder brachten Null-Effekt.

Eine Weitervermittlung von der Agentur für Arbeit passierte nicht. Eigene Bewerbungen erbrachten nur die Einsicht das die Wirtschaft Hausmänner nicht toleriert und Männer die länger als 2 - 3 Jahre Arbeitslos sind nicht als Wiedereinsteiger in den Beruf akzeptiert.

Nach dem Erfolglosen 3 Jahr stand ich ohne Bezug von Arbeitslosengeld da mußte aber weiterhin die Demütigungen der Gottgleichen Sachbearbeiter der Agentur der Arbeit hinnehmen. Ich war Arbeitssuchend gemeldet weil ich keine Aufnahme in die Arge fand. Meine Frau verdiente etwas zu viel um Hartz 4 zu beziehen. Damit hatte ich keine eigenen Einnahmen mehr.

Nach dem 4 Jahr wurde ich von der Agentur der Arbeit im 5 Jahr hinausgeschmissen. Ich wäre nicht mehr Vermittlungsfähig und hätte Vorstellungstermine nicht wahrgenommen. Mir ging es eigentlich nur noch um die Meldung zur den Versicherungsträgern, aber es war mir nicht Möglich dagegen mit Beweisen anzugehen.

So wurde ich Hausmann zu 100 % und füllte diesen Job mehr Recht als schlecht im 5 Jahr meiner Arbeitslosigkeit aus. Die Familie meiner Frau und meine Frau selbst war dabei sicherlich keine Hilfe, da ich jetzt ohne eigenes Einkommen nicht mehr gut gelitten war. Den Haushalt machte ich auch nicht richtig. An allem wird rumgemäkelt. Dazu kommt eine Unruhe und grosse Langeweile die mich immer öfters befällt und mir zum Teil depressive Phasen beschert.

Aber selbst einen Job als 400 Euro Kraft bekomme ich nicht. Da ich aufgrund meiner langen Auszeit sowie meines fortgeschrittenen (40)  Alters (laut Arbeitsamt) kaum Chancen habe wieder Einzusteigen. Eine Umschulung oder Fortbildung müßte ich selbst bezahlen. Dafür ist kein Geld vorhanden.

Wie soll so ein Wiedereinstieg ins Berufsleben möglich sein ?

Fazit: Solange es keine eindeutigen Gesetzesregelungen gibt, und keine Gleichberechtigung zwischen Hausfrauen und Hausmännern wird dieses Thema immer zu Ungunsten des Mannes ausfallen. Die Akzeptanz von Hausmännern in der Wirtschaft und auch im Privaten Bereich ist nicht gegeben.

0

Suche nette Hausmänner für eine Reportage

von: maramedia, 09.01.2009

Hallo Zusammen,

mein Name ist Franzisca Krebs, ich bin Redakteurin bei der Film-und Fernsehproduktion maramedia.

Ich bin immer auf der suche nach interessanten Themen. Zur Zeit recherchiere ich für eine RTL- Reportage zum Thema"Hausmänner".

Dafür suche ich Männer, die den Haushalt schmeißen, während die Frau arbeiten geht. Es wäre schön wenn sich jemand findet, der dazu bereit wäre sich im Alltag von einem Kamerateam begleiten zu lassen.

Über jede Antwort freue ich mich sehr!

Bei Interesse könnt ihr euch unter folgender Nummer: 040/ 226 2296 13 oder per E-Mail an franzisca.krebs@gmx.de bei mir melden.

Viele Grüße

Franzisca Krebs

0

Die Stadt mit den engagiertesten Vätern

von: Robert, 25.10.2007

Ich habe gerade in der menshealth gelesen, dass Freiburg die Stadt mit den meisten Männern in Elternzeit ist, Berlin kommt an 7. Stelle und Ludwigshafen an 50. Stelle.

Vielleicht sollte ichbinpapa.de etwas mehr Werbung in Freiburg machen...;-)

2

Bild Zeitung Sucht!

von: BildMünchen, 28.08.2007

Hallo Väter,

wir suchen junge Väter die sich entschieden haben bei den Kindern zu
bleiben während ihre Frauen weiter arbeiten.
Wir möchten gerne einen Artikel über solche Väter schreiben um die
gesellschaftliche Akkzeptanz zu fördern und um anderen Männer Mut zu
machen soetwas zu tun.
Der Bericht wird eine entweder eine Serie oder ein Bericht mit meheren
Vätern werden.

Es wäre gut wenn Sie aus der Nähe von München kommen!

Wer Lust und Mut hat...
bitte entweder per mail oder auch gerne per Telefon bei uns melden.
089 21103278

Liebe Grüße,
Michel May

1

Wie soll alles klappen ?

von: Andreas44, 20.08.2007

Ich bin n un seit etwas über ein halbes jahr hausmann .. da meine frau eine umschulung macht und ich kümmere mich um unsere kids und den haushalt . doch wie schaffen das andere Väter , da es bei mir immer noch drunter und drüber geht . würde micvh freuen eure meinungen zu lesen ..

 

Mit freundlichen grüssen und zuhause im stress Andreas 44

6

Welcher Vatertyp bist Du?

von: daniel, 31.07.2007

Die Rolle des Mannes als Vater hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Dieses Statement kann wohl jeder unterschreiben. Während für den Vater vor 80 Jahren eher die materielle Sicherung der Familie im Vordergrund stand und sich der erzieherische Anteil auf eine ordentliche Tracht Prügel beschränkte, sieht der Einfluss der heutigen Väter ganz anders aus: 2/3 der deutschen Väter sehen sich als Erzieher und nicht nur als Ernährer. Doch für die, die betroffen sind, ist dieser Wandel gar nicht so einfach. So hängen einige Väter den „alten Idealen“ nach, andere springen auf den Zug der Innovation auf und befürworten die Emanzipation. Vor einigen Jahren wurde hierzu eine interessante Studie veröffentlicht (Zulehner & Volz, 1999). Daraus ergaben sich vier verschiedene Männertypen, die alle auf ihre eigene Art und Weise mit dem Wandel des Vaterbildes in unserer Gesellschaft umgehen:

Der traditionelle Mann (19 Prozent): er hält an konservativen Werten im Bereich der Familie fest. Das alte Rollenbild des arbeitenden Vaters und der Ehefrau zu Hause sagen ihm zu.

Der neue Mann (19%): im Gegensatz zum traditionellen Verständnis sieht der neue Mann seine Rolle in der Erziehung der Kinder genauso groß an, wie die seiner Frau. Darüber hinaus befürwortet er Emanzipation.

Der pragmatische Mann (25%): er versucht, beide Ideen miteinander zu verbinden. Neuem steht er offen gegenüber, ist aber trotzdem noch der Meinung, dass Frauen grundsätzlich besser erziehen können.

Der unsichere Mann (37%): er ist verwirrt und kann sich keinem klaren Typ zuordnen, gerade die „erstarkenden“ Frauen verunsichern ihn.

Die Frage an unsere Community lautet nun: wie seht ihr das? Könnt ihr euch einer dieser Gruppen zuordnen? Oder ist es zu einfach gedacht, alle Männer in vier Gruppen unterteilen zu wollen?

5

NEU: Themenschwerpunkt